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15. Juni 2015: IGS Hess.-Oldendorf - jetzt abstimmen!

Bürgermeister Harald Krüger und die drei SPD-Kreistagsabgeordneten Rosemarie Kreiensen, Claus Clavey und Heinz Beißner aus Hess.-Oldendorf meinen, daß es ein schwerwiegender strategischer Fehler wäre, wenn es zu einer Nichteinrichtung einer IGS am Schulstandort Hess.-Oldendorf kommt. Der sichere Fortbestand des Schulstandortes Hess.-Oldendorfs ist wichtig für eine familienfreundliche Stadtentwicklung.

Der Landreis hat in den letzten Jahren 9 MIO Euro in die Gebäude des Schulstandortes Hess.-Oldendorf investiert, um sich jetzt für eine in Auflösung befindende Schulform zu entscheiden, während die von den Eltern bereits getroffenen Entscheidungen längst eine andere Schulform bevorzugen.Mit der Einführung der OBS hat der Schulstandort H.O. bereits eine große Anzahl an Schülern verloren, die Eltern von 71 Schülern haben sich für den Besuch der IGS Hameln e ntschieden. Weitere Eltern bevorzugen in steigender Anzahl die Realschulen und Gymnasien Hameln und Rinteln gegenüber der OBS Hess.-Oldendorf.Im Schuljahr 2012/13 verblieben nach Beendigung der 4. Klasse Grundschule von 188 Schüler/innen noch 99 Schüler/innen im Stadtgebiet Hess.-Oldendorf an der OBS, somit 52 %. Im Schuljahr 2014/2015 besuchen nur noch 37,7 % nach Beendigung der 4. Klasse die OBS und 62,3 % pendeln bereits ab der 5. Klasse nach Hameln und Rinteln. Im Dezember 2014 wurde die OBS von 63 Schüler/innen in der 5, Klasse besucht. Ein Rückgang um 30 %.

Auszüge aus der Pressemitteilung vom 1.12.2014 (Rosemarie Kreiensen)

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